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Solarföderung wird nicht gekürzt

Sonnenstrom-Förderung wird nicht gekürzt

Die Kürzung der Einspeisevergütung nach dem EEG entfällt. Die Bundesregierung reagiert damit auf den Markt, der die vergangenen Kürzungen nicht besonders gut vertragen hat. Hier die aktuelle Einspeisevergütung 2011.

Woran liegt das?

Die Photovoltaik-Branche ist ein neuer, sich noch im Wachstum befindlicher Wirtschaftszweig, niemand weiss bisher wieviel Förderung dieser Markt braucht oder im Umkehrschluss wieviel Förderung durch das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) zu viel ist. Es liegen noch keine Erfahrungen vor. Durch den nun festgestellten geringen Zubau an neuen Photovoltaik-Anlagen hat die Bundesregierung beschlossen die Kürzung nicht vorzunehmen, um ihr selbst gesetztes Ziel von einem Zubau für das Jahr 2011 von 3.500 Megawatt zu erreichen.

Ein Problem verursachen die Kürzungen bzw. die Diskussionen über mögliche Kürzungen in der PV-Branche immer wieder rund um die relevanten Zeitpunkte, es wird eine Überhitzung des Marktes in Kauf genommen und viele Bürger bleiben danach in dem Glauben zurück, es gäbe überhaupt keine Solarförderung mehr.

Es gibt weiterhin eine Solarstromförderung, es gibt keine Kürzung der Einspeisevergütung - eine Klarstellung.

Die aktuelle Einspeisevergütung 2011 erlaubt einen rentablen Betrieb einer PV-Anlage in Deutschland, sind Sie am Kauf einer PV-Anlage interessiert, wenden Sie sich an uns, ACTIVITY SOLAR.

Energiewende 2011

Die Bundesregierung hat vor kurzem die Energiewende beschlossen, da wäre es nicht logisch gewesen die Solarstromförderung jetzt zu kürzen. Man kann darüber spekulieren welche Art von erneuerbare Energie, ob Wind, Sonne oder eine andere die am besten geeignetste ist. Jedoch muss allen klar sein, dass nur ein ausgewogener Mix die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien bringen wird. Man kann nicht einen Bereich ausschliessen.

Wie wirkt sich die gestrige Entscheidung aus?

Branchenkenner und Experten sind sich uneingig, der Bund der Solarwirtschaft (BSW) sieht die entfallene Kürzung ebenso nicht nur positiv. Es liegt allen Marktteilnehmern daran eine kontinuierliche Entwicklung in die Solarstromförderung und damit in die Höhe der Einspeisevergütung zu bringen. Punktuelle, übertriebene Kürzungen der Einspeisevergütung werden der PV-Industrie langfristig schaden. Moderate Kürzungen können der Branche helfen sich auf eigene Beine zu stellen und verhindern, dass behauptet werden kann, die Umlage für erneuerbare Energien wird hauptsächlich von der Photovoltaik verschlungen.



 

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